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Kategorie: Journal

42 gute Dinge in 2017.

1. Das Beste: Ich habe noch ein Kind bekommen. Es sind jetzt zwei. Sie sind beide wundervoll. 2. Kind1 beim Leben zusehen ist der Wahnsinn. 3. Wir sind in unser eigenes Haus gezogen. Nachdem zwei von drei Wohnungen geschimmelt haben, ist das was echt tolles. Wir dürfen es zumindest selbst…

Zu Hause.

Wie ist das, nach fast zehn Jahren in die Heimat zurückzukehren und sich einzurichten, als würde man nie wieder gehen? Ich teste das gerade. Falls es jemand wissen will. 1. Mehr Angst. Die Heimat habe ich als fast-noch-Teenager verlassen. Das war aufregend, aber nicht beängstigend. Ich habe das Kaff gehasst,…

The Hate You Give

Post vom Antiquariat. Der September mit den #bookgeeks kann also kommen <3CC @Funhousedoll pic.twitter.com/0vQShKiXeN — Kiane l'Azin (@kianelazin) 29. August 2017 The Hate You Give von Angie Thomas war das erste Buch, das ich mit einer Gruppe gelesen habe, die keine Schulklasse und keine Studierendenveranstaltung war. Die #bookgeeks sind ein…

Ein Leitfaden für faule Eltern

Partyzellhaufen und Rotznasenkia lesen jetzt ein Flohmarktbuch an, das genial klingt. pic.twitter.com/yhqqpsq4O5 — Kiane l'Azin (@kianelazin) 26. August 2017 So ein Buch zu lesen mit einem Baby im Bauch, einen Ratgeber für Eltern, Familie, Kinder, das ist nicht immer eine gute Idee. Doch das hier war ein Flohmarktfund und was…

#lovewriting Woche 3 – Themen

#lovewritingchallenge von Katie Kling. Dieses Mal zeige ich euch, wie einige Themen sich in meinen Geschichten wiederfinden. In erster Linie natürlich in Grenzen, aber auch in ein paar anderen. 1. Liebe Die Liebe, romantisch, ist bei mir eigentlich nie Thema an vorderster Front. Sie schwingt nur immer mit, bleibt einfach…

Achtzehn Semester.

Nun gut, nicht ganz. Ich kann drei Jahre abziehen. Die Jahre im Rathaus, die mit dem festen Job und die mit kleinem Kind. Da war ich die längste Zeit nicht einmal eingeschrieben. Bleiben immer noch zwölf Semester. Zwölf Semester an vier Universitäten. Zwei in Greifswald, vier in Marburg, zwei in…

Poetry.

Ohne Slam. Manchmal kommen wir Autor*innen so ganz privat zusammen. Ganz ohne Außenwirkung. Ohne Absichten. Außer dem Amüsement. In überschaubarer Runde – nur fünfundzwanzig Leute, in etwa, ich habe nicht gezählt. Die meisten Namen stehen mittlerweile auf dem weißen Shirt, das ich trug. Es ist das erste Shirt mit Namen…