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Autor: Kia

Fifty Shades of Grey

Oh my gosh, dieser Titel! Als ich das erste Mal davon las, das Exposé ansah und den Titel, musste ich lachen. Dabei wusste ich schon, dass Julia Schramm sich bereits länger intensiv mit unserer Bundeskanzlerin befasste. Sie betrieb das Merkelblog und bald auch eine Kolumne dazu in der Jungle Word.…

Buchmesse Leipzig #LBM16

Das war bei weitem nicht meine erste Messe, und es war nicht einmal die erste, zu der ich so richtig beruflich ging. Doch es war die erste, die echt genial war. Das lag natürlich an den großartigen Menschen. Von denen lernt man eben mehr kennen im Laufe der Zeit. Die…

Die Unwandelbaren

Ich kann hier nur spoilern, also Vorsicht. Für alle fünf Bücher habe ich nicht einmal fünf Wochen gebraucht. Es war Lauras Debüt. Wahnsinn. Und diese Cover erst <3 In den Wochen, in denen ich diese Geschichte aufsog, war ich fast zu nichts anderem fähig. Nach den ersten paar Seiten war…

Die guten Wochen.

Da sind sie und lassen sich nicht klein reden. Die Tage, an denen ich beinahe vergesse, was mir fehlt. Tage, an denen ich gar nicht ernsthaft Gefahr laufe, das eine dringende Medikament abzulehnen. Atmen, abdrücken, weiter. Ein Teil dieser Krankheit ist in weniger als einem Jahr zum Alltag geworden. Dieser…

Liebeserklärung.

Nichts davon stelle ich in Abrede. All das hat seine Berechtigung. Doch mit meinem Leben, meiner Arbeit und meinem Text hat das rein gar nichts zu tun. All die fein drappierten Flauschsocken, die Lieblingstassen mit Zimtaromatee, die Packung ein Werbeschild. Da sind sie echt, die Fotos. Werbung ohne Vertrag, ohne…

Back to the roots.

Ich wäre ja schon längst weiter, doch das Leben spielt nie fair und guckt gerne unbeteiligt weg, wenn ich meine Wünsche formuliere. Dabei sind die so klar wie lange nicht. Ruhe. Zuhause. Der Ort, in dem ich aufgewachsen, mir die Hörner abgestoßen und die Knie aufgeschlagen habe, er zieht mich…

Ein bisschen Schreiben.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich beschloss mich wieder auf das zu konzentrieren, was ich doch sowieso immer tun wollte. Dieses Schreiben, das immer irgendwie da war. Vor nicht einmal sechs Monaten habe ich es gewagt in erster Linie das zu tun. Schreiben. Und was so…

Ich habe aufgegeben.

Und um weiterhin ehrlich zu bleiben – denn nur das hilft – es tut weh. Aufgegeben zu haben tut verdammt weh. Ich schreibe über meine Krankheit seit ich sie habe, schon bevor ich wusste, dass ich sie habe, schrieb ich über sie. Ich möchte verstehen und ja, ich möchte auch,…

Reden.

Mittlerweile werde ich regelmäßig angerufen. Alle zwei Wochen ruft die MS-Nurse an und fragt ganz schlicht, wie es mir geht. Es gibts nichts wichtigeres als jemanden, der fragt um zuzuhören. Ich kotze mich bei ihr aus. Über jeden Blutstropfen, jeden Muskelschmerz, jede Heulattacke. Ihre Anrufe erinnern mich daran, dass ich…